ANWENDUNG: einen Filter in eine Tasse kochendes Wasser geben und 5-7 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen, um den Verlust der flüchtigen Bestandteile zu verhindern. An einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren
Yogi Tea Digestion basiert auf einer ayurvedischen Rezeptur aus Kräutern und Gewürzen, die die Verdauung fördern sollen. Die ayurvedische Tradition lehrt, dass gut ausgewählte Lebensmittel und Kräuter Einfluss darauf haben, wie man sich nach einer Mahlzeit und im Laufe des Tages fühlt. Dieser Tee enthält Fenchel, Süßholz und Pfefferminzblätter, die im Ayurveda für ihre verdauungsfördernde Wirkung geschätzt werden. Wärmende Kräuter wie Kardamom, Koriander, Ingwer und schwarzer Pfeffer verleihen dieser köstlichen Mischung Ausgewogenheit. Zubereitung: Für einen perfekten Aufguss übergießen Sie ein Säckchen mit frisch gekochtem Wasser. Lassen Sie ihn 4-6 Minuten ziehen, oder länger, wenn Sie einen intensiveren Geschmack wünschen. Drücken Sie den Teebeutel leicht aus, um die Wirkstoffe vollständig an das Wasser abzugeben. Sie können eine Tasse dieses Tees entweder während oder nach einer Mahlzeit genießen. Zutaten: Kardamom*, Fenchel*, Koriander*, Gerstenmalz*, Süßholz*, Pfefferminze*, Ingwer*, Zimt*, schwarzer Pfeffer*, Nelken* (*Biologisch) - Nicht-EU-Anbau Allergene: Enthält Gerstenmalz
Zubereitung der Abkochung: 1 Esslöffel getrocknete Früchte zerkleinern und in einer Tasse mit kochendem Wasser aufgießen, etwa 10 Minuten ziehen lassen. Abseihen und 2/3 Tassen pro Tag trinken. Während des Aufgusses ist es ratsam, die Zubereitung abzudecken, um die Verflüchtigung der ätherischen Öle zu begrenzen. Gegenanzeigen: Für die Verwendung von Anispräparaten zur inneren Anwendung gibt es keine besonderen Gegenanzeigen, außer bei individueller Überempfindlichkeit gegen die Pflanze und während der Schwangerschaft. Es ist ratsam, das ätherische Öl nicht innerlich einzunehmen, es sei denn, es wird von einem Experten empfohlen. Äußerlich sollte das ätherische Öl richtig verdünnt und nur auf unbeschädigter Haut angewendet werden.
Im Osten wird er gegen Koliken, Rheuma und Schmerzen im unteren Rückenbereich, zur Förderung des Appetits und des guten Schlafs, gegen Unterleibsschmerzen und Menstruationsbeschwerden, zur Steigerung der Milchproduktion bei stillenden Frauen, zur Linderung von Blähungen und gegen die für die kälteren Monate des Jahres typischen Schmerzen verwendet. Zubereitung des Aufgusses: 1 Teelöffel Früchte in 100 ml Wasser einige Minuten ziehen lassen, dann abseihen. Gegenanzeigen: Anfälligkeit für Sonnenbrand, Hepatopathie, Epilepsie. Nachgewiesene Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere Bestandteile des Sternanis.
Zubereitung des Aufgusses: 2 Teelöffel gehackte Samen in einer Tasse mit kochendem Wasser ziehen lassen (ca. 10-15 Minuten). Abseihen und 2-3 Tassen pro Tag trinken. Kontraindikationen: In der Literatur werden bei den angegebenen Dosierungen keine besonderen toxischen Wirkungen beschrieben, außer bei individueller Empfindlichkeit gegenüber der Pflanze. Besondere Vorsicht ist geboten bei einer Allergie gegen Asteraceae und Apiaceae (Kreuzallergie).
Zubereitung des Aufgusses: 1 Esslöffel getrocknete Früchte in einer Tasse mit kochendem Wasser aufgießen. Etwa 10 Minuten ziehen lassen, dann abseihen und zwei bis drei Tassen pro Tag trinken. Es ist ratsam, die Früchte vor dem Übergießen mit dem kochenden Wasser zu zerkleinern, um eine bessere Extraktion der Wirkstoffe zu erreichen. Kontraindikationen: Die Verwendung der Früchte in der empfohlenen Dosierung stellt kein Risiko der Toxizität dar. Nicht einnehmen bei individueller Empfindlichkeit oder Allergie gegen diese Pflanze. Vermeiden Sie den Gebrauch über längere Zeiträume.




































